Institut-Papst-Benedikt XVI.




Institut-Papst-Benedikt XVI.

Bismarckplatz 2
93047 Regensburg
Telefon (0941) 29 83 4001
Fax (0941) 29 83 4440
E-mail: info@institut-papst-benedikt.de
Website: www.institut-papst-benedikt.de



Am 06.05.2010 besuchten die Mitglieder des Diözesanvorstandes des Kolpingwerkes das Institut Papst Benedikt XVI.

Nach ihrer Vorstandssitzung besuchten Domvikar Harald Scharf (Diözesanpräses), der Diözesansekretär, Ludwig Haindl, und der Vorsitzende, Heinz Süß, zusammen mit den Mitgliedern des Diözesanvorstandes des Kolpingwerkes das Institut Papst Benedikt XVI..
Nach einem kurzen Rundgang im Institut stellte ihnen der stellvertretende Direktor, Dr. Christian Schaller, die bisherigen Publikationen des Instituts vor und erläuterte den Arbeitsprozess zur Erstellung der "Gesammelten Schriften Joseph Ratzingers".




Besuch von Professor Dr. Andrei Marga am 27.04.2010

Andrei Marga ist Professor für zeitgenössische Philosophie und Logik sowie Rektor der Universität Babes-Bolyai in Klausenburg. Von 1997 bis 2000 war Andrei Marga Bildungsminister von Rumänien. Er gilt als ein wesentlicher Initiator der Modernisierung und Europäisierung des Hochschulsystems in Rumänien.
Professor Marga verfasste 2009 in rumänischer Sprache ein Buch über die Theologie und Philosophie Joseph Ratzingers; am 28.04.2010 wurde dieses Buch an der Theologischen Fakultät der Universität Regensburg vorgestellt.
Begleitet wurde Professor Marga von Dr. Peter Schipka, wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Moraltheologie der Universität Regensburg.



Symposium zur Ekklesiologie und Ökumene von Joseph Ratzinger / Papst Benedikts XVI.


Am 29. Mai 2010 wird im Kardinal Wendel Haus in München ein Symposium zur Ekklesiologie und Ökumene bei Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. stattfinden. Im Mittelpunkt wird der demnächst erscheinende Band der Gesammelten Schriften Joseph Ratzingers mit dem Titel Kirche – Zeichen unter den Völkern stehen (JRGS 8).

Das Institut greift mit der Tagung das Anliegen des Papstes auf, die theologische Diskussion voranzutreiben und lädt deshalb herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Namhafte Experten aus dem In- und Ausland werden aus unterschiedlichen Bereichen in das Thema einführen und zu einem Gespräch einladen.

Als Referenten können begrüßt werden:

BISCHOF DR. GERHARD LUDWIG MÜLLER

IGUMEN PHILIPP RABYCH
Stellvertretender Vorsitzender des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats und Beauftragter für zwischenchristliche Kontakte

PROF. DR. GUNTHER WENZ
Professor für Systematische Theologie an der evangelisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München

PROF. DR. THOMAS SÖDING
Professor für Biblische Theologie an der Universität Wuppertal

PROF. DR. WOLFGANG THÖNISSEN
Professur für ökumenische Theologie an der Theologischen Fakultät Paderborn und Leitender Direktor des Johann-Adam-Möhler-Instituts für Ökumenik

PROF. DR. ACHIM BUCKENMAIER
Professor am Lehrstuhl der Theologie des Volkes Gottes an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom

Die Anmeldung wird erbeten bis spätestens 20. Mai über das
Institut Papst Benedikt XVI., Bismarckplatz 2, 93047 Regensburg,
Telefon: 0941 2983-4001
E-Mail: info@institut-papst-benedikt.de



Bischof Wilhelm Schraml besucht mit dem Ordinariatsrat und den Dekanen das Institut Papst Benedikt XVI. am 09.02.2010


Der Passauer Bischof Wilhelm Schraml hat gemeinsam mit seinem Generalvikar Dr. Klaus Metzl, den Mitgliedern seiner Ordinariatskonferenz und den Dekanen der Diözese Passau das Institut Papst Benedikt XVI. besucht. Die Gäste wurden dabei über die Aufgaben, die Ziele sowie über die zahlreichen Publikationen und die zukünftigen Projekte des Instituts informiert.
Bischof Wilhelm Schraml war beeindruckt und dankte mit den Worten: "Dank und Anerkennung, dass das Institut das große Werk unseres Hl. Vaters der Kirche erschließt. Möge viel Segen daraus erwachsen."



Veröffentlichung der neuen Mitteilungen (MIPB 2/2009)




Der zweite Jahrgang der "Mitteilungen Institut Papst Benedikt XVI." (MIPB 2) bietet, gegliedert in die Rubriken "Quellen", "Rezeption", "Diskussion" und "Das Institut in eigener Sache", eine Vielfalt von Texten und Bilder zum Leben und Wirken des Theologen Joseph Ratzingers / Papst Benedikt XVI.

Einige sehr frühe und teilweise bislang unbekannte Texte aus seiner Feder findet man in MIPB 2: einen Brief an die Mitschüler vom 14. Januar 1945, seine drei Probe-Predigten aus der Zeit der homiletischen Ausbildung, Primizpredigten für die mit ihm befreundeten Mitbrüder Franz Niegel und Franz Niedermayer.

Der vorliegende Band ist beim Verlag Schnell & Steiner in Regensburg erschienen (24,90 €, ISBN 978-3-7954-2244-8).


Inhaltsverzeichnis MIPB 2


Erzbischof Feofan und Begleitung zu Gast im Institut am 9. Dezember 2009


Die Teilnehmer der wieder aufgenommenen Theologischen Gespräche zwischen Deutscher Bischofskonferenz und Russisch-Orthodoxer Kirche haben am Rande ihrer Tagung im Kloster Weltenburg auch dem Institut Papst Benedikt XVI. einen Besuch abgestattet.


Zur russischen Delegation gehörten neben dem russisch-orthodoxen Erzbischof Feofan, Berlin, auch Bischof Serafim von Bobrujsk und mehrere Priestertheologen und Mönche. Zur Delegation der Deutschen Bischofskonferenz, die angeführt wurde vom Vorsitzenden der Ökumenekommission, Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, Regensburg, gehören unter anderem Bischof Gerhard Feige von Magdeburg und Weihbischof Nikolaus Schwerdtfeger, Hildesheim.


Direktor Voderholzer begrüßte die Gäste und erläuterte den Arbeitsauftrag des Instituts, die Veröffentlichung des theologischen Werkes Joseph Ratzingers durch Bischof Müller wissenschaftlich zu begleiten. Auch die weiteren Aktivitäten des Instituts wie die Organisation internationaler Symposien und der Aufbau einer Spezialbibliothek und eines Archivs mit dem Ziel, das Institut zu einem optimal ausgestatteten Ort der Erforschung der Theologie Joseph Ratzingers / Papst Benedikts XVI. zu machen, kamen zur Sprache.



Institut Papst Benedikt XVI. stellt zweiten Band der GS von Joseph Ratzinger in Freising den bayerischen Bischöfen vor

Im Rahmen der Herbst-Tagung der Freisinger Bischofskonferenz wurde den bayerischen Bischöfen der zweite Band der Gesammelten Schriften von Joseph Ratzinger (JRGS 2) und der erste Band der Ratzinger-Studien (RaSt 1) vorgestellt.
Bischof Gerhard Ludwig Müller erläuterte als Herausgeber den Auftrag des Papstes zur Herausgabe seiner Gesammelten Schriften im Herder-Verlag. Das von ihm gegründete Institut Papst Benedikt XVI. dient zur wissenschaftlichen Begleitung der Editionsarbeit und Erforschung des Lebens und Werkes von Joseph Ratzinger.


Da Frau Professorin Dr. Marianne Schlosser von Papst Benedikt XVI. beauftragt worden war, die redaktionelle und wissenschaftliche Arbeit der Herausgabe seiner bisher unveröffentlichten Texte seiner Bonaventura-Studien aus der Habilitationszeit zu übernehmen, stellte sie den Bischöfen die Grundanliegen der Forschungen Ratzingers zum Offenbarungsverständnis und der Geschichtstheologie Bonaventuras vor. (Vgl. dazu Interview)

05.11.2009 Interview mit Prof. Dr. Schlosser zu JRGS 2

Der Direktor des Institut Papst Benedikt XVI., Professor Dr. Rudolf Voderholzer, gab den Bischöfen abschließend grundlegende Informationen zum Editionsplan der 16 Bände von JRGS und der geplanten Reihenfolge der nächsten Bände.



Institut Papst Benedikt XVI. beim Oberbürgermeister Hans Schaidinger



Oberbürgermeister Hans Schaidinger empfing am 17. Oktober 2009 im Kurfürstenzimmer des Alten Rathauses Bischof Gerhard Ludwig Müller, das Kuratorium des Institut Papst Benedikt XVI. und die Mitarbeiter/innen der Einrichtung. Er hob die Bedeutung des Institut Papst Benedikt XVI. für die Stadt Regensburg hervor.

Der Bischof signierte den erst kürzlich erschienenen Band 2 der Gesammelten Schriften Joseph Ratzingers und überreichte ihn an Hans Schaidinger.




Aus der Hand des Herausgebers, Professor Dr. Rudolf Voderholzer, erhielt der Oberbürgermeister den ersten Band der Ratzinger-Studien, die im Verlag Friedrich Pustet erscheinen.



Institut Papst Benedikt XVI. stellt Ratzinger-Studien vor

Am 16. Oktober 2009 fand in den Räumen des Institut Papst Benedikt XVI. zusammen mit dem Verlag Friedrich Pustet die Vorstellung der Ratzinger-Studien, Band 1, statt. Bischof Gerhard Ludwig Müller betonte die Bedeutung der Studien, die weit über den Rahmen der Fachtheologie hinausreiche. "Die Kirche hat einen klaren Kulturauftrag", sagte der Bischof. Dies entspreche der theologischen Leistung von Papst Benedikt XVI., der "einen ganzen Schatz an Wort, Weisheit und Wissen der Kultur geschenkt hat."


Es ist der Wunsch des Papstes, dass sein Werk diskutiert wird. Die 14 Beiträge lassen sich der systematischen Perspektive, historischen Aspekten, dem Thema der Theologie der Eucharistie und schließlich der Theologie der Kirchenmusik zuordnen, teilte Prof. Dr. Rudolf Voderholzer mit. Sie sind auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich, "ohne vom wissenschaftlichen Niveau überfordert zu sein, aber auch ohne auf den wissenschaftlichen Anspruch zu verzichten." Das entspreche, so Prof. Voderholzer, der theologischen Wissenschaft Joseph Ratzingers, der sich "nie in den elfenbeinernen Turm der Wissenschaft zurückgezogen" habe.
Herr Friedrich Pustet erinnerte daran, dass Joseph Ratzinger bereits als Professor erste Kontakte mit dem Verlag Pustet gepflegt habe. Dass die Reihe der Ratzinger-Studien bei diesem Verlag erscheine, sei eine "große Ehre".



Apostolischer Protonotar Dr. Georg Ratzinger erhielt zweiten Band der JRGS

Am Montagvormittag, 14.09.2009, überreichte Bischof Gerhard Ludwig Müller im Institut Papst Benedikt XVI. in Regensburg den zweiten Band der Gesammelten Schriften von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI. an Prälat Dr. Georg Ratzinger, den Bruder des Heiligen Vaters. "Ich sage Ihnen ein ganz herzliches Vergelt's Gott, ich bin ganz gerührt", sagte der ehemalige Domkapellmeister: "Es ist eine große Freude, Genugtuung und Erfüllung, dass Sie dieses Werk herausgegeben haben."
Gegenüber den zahlreich versammelten Seminaristen, die an diesem Montag in Regensburg ihr Propädeutisches Jahr begonnen haben, sagte der Prälat, nach 1945 habe eine große Offenheit und Aufnahmebereitschaft unter den Theologiestudenten geherrscht, weshalb es eine kostbare Zeit zur Grundlegung ihres Priesterseins war.
In einem Vorwort widmet der Heilige Vater den vorliegenden Band seinem Bruder "in Dankbarkeit für die Weg- und Denkgemeinschaft eines ganzen Lebens."



Überreichung des zweiten Bandes der Gesammelten Schriften (JRGS 2) und des ersten Bandes der Ratzinger-Studien (RaSt1) an den Hl. Vater

In Castel Gandolfo nahm der Heilige Vater am Sonntag, 13. September 2009, nach dem Angelus aus den Händen des Regensburger Bischofs ein entscheidendes Dokument seiner persönlichen Geschichte als Wissenschaftler und Theologe entgegen. Der Heilige Vater, so Bischof Gerhard Luwig Müller, habe sich froh darüber gezeigt, dass innerhalb kurzer Zeit bereits der zweite von 16 projektierten Bänden seiner Gesammelten Schriften erschienen sei. Dabei verfolge er den Fortgang dieser Edition mit großem Interesse, da es sich ja um sein eigenes theologisches Werk handele. Bischof Gerhard Ludwig Müller hob hervor, Papst Benedikt XVI. habe es in seinen Abhandlungen zu verstehen vermocht, seine Theologie fruchtbar zu machen für den gesamten theologischen Prozess und damit auch seine Bedeutung für die Kirche und der Welt von heute darzustellen. Er bezeichnete die Herausgabe der Gesammelten Schriften als Instrument des Pontifikates Benedikt XVI.

Man sah dem Heiligen Vater die Freude an, als er das Buch mit seinen wissenschaftlichen Wurzeln in den Händen hielt. Der Papst bedankte sich dafür. Er fühlte sich sichtlich wohl im Kreis der Teilnehmer des zweitägigen Colloquiums in Bagnoregio, dem Geburtsort des Kirchenlehrers Bonaventura. Dort wurde durch Referate der neu erschienene Band in seinen wichtigsten Thesen vorgestellt und diskutiert. Zusammenfassungen der Referate wurden dem Papst als Ergebnis der gemeinsamen Arbeit zur Lektüre überreicht.




Der Direktor des Instituts, Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, konnte beim Treffen mit dem Papst auch schon den ersten Band der Ratzinger-Studien (RaSt 1) übergeben, die die Herausgabe der Gesammelten Schriften in wissenschaftlicher Weise begleiten und verschiedene Aspekte der Theologie Ratzingers untersuchen und beleuchten helfen.



Colloquium in Bagnoregio vom 11. bis 13.09.2009 zur Herausgabe von JRGS 2

Im September 2009 erschien der 2. Band der "Gesammelten Schriften" von Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. Darin werden die Habilitationsschrift sowie weitere Studien zu Bonaventura und der scholastischen Theologie aus fünf Jahrzehnten für die weitere wissenschaftliche Diskussion bereitgestellt. Bischof Gerhard Ludwig Müller überreichte im Rahmen einer Begegnung am 13. September 2009 in Castel Gandolfo dem Heiligen Vater ein erstes druckfrisches Exemplar.
Der Regensburger Oberhirte, der auch Herausgeber der Gesammelten Schriften ist, betont, dass Joseph Ratzinger mit seiner Arbeit über Bonaventura entscheidend neue Aspekte des Verständnisses der Kirche und der Offenbarung vorgelegt hat. Das bei Herder in Freiburg verlegte Buch hat einen Umfang von mehr als 900 Seiten. Darin enthalten ist auch der ursprünglich zur Habilitation miteingereichte erste Teil seiner Studien zu Bonaventura.
Das Institut Papst Benedikt XVI./Regensburg veranstaltete in Bagnoregio, dem Geburtsort des Hl. Bonaventura, vom 11. bis 13. September 2009 ein Colloquium unter dem Motto "Offenbarung und Heilsgeschichte", Joseph Ratzingers Bonaventura-Studien unter theologiegeschichtlichen und systematischen Aspekten. Dazu hatten der Direktor des Institut Papst Benedikt XVI., Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, und Frau Prof. Dr. Marianne Schlosser, eine Bonaventura-Expertin, namhafte Wissenschaftler aus der ganzen Welt eingeladen. Unter anderem beschäftigten sich mit dem Thema der Sekretär der Internationalen Theologischen Kommission in Rom, Prof. Dr. Charles Morerod, Prof. Dr. P. Maximilian Heim, Prof. Dr. Richard Schenk, Berkley (USA).


Vorwort von Papst Benedikt XVI. (JRGS 2)

Vorwort von Papst Benedikt XVI. (JRGS 2) italienisch


Ratzinger-Studien Band 1 "Theologie der Liturgie"

Der vorliegende erste Band der Reihe widmet sich der "Theologie der Liturgie" und kommentiert den als erstes erschienenen Band 11 der Gesammelten Schriften Joseph Ratzingers.
Aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten namhafte Experten - darunter Rupert Berger, Albert Gerhards, Josip Gregur, Helmut Hoping, Michael Kunzler, Stefan Oster, Franz-Karl Praßl, Michael Schneider, Abt Christian Schütz, Jörg Splett u. a. - die liturgiewissenschaftlichen, dogmatischen, philosophischen, kirchenmusikalischen und spirituellen Aspekte des Themas.
In der Reihe werden pro Jahr voraussichtlich ein bis zwei Bände erscheinen. Einzelaspekte der Theologie Joseph Ratzingers werden auf der Basis seines Gesamtwerkes von Fachleuten kommentiert, interpretiert und diskutiert. Auch weitere Forschungsarbeiten zur Theologie Ratzingers können in der Reihe veröffentlicht werden.
Die Reihe wird im Auftrag des Institut Papst Benedikt XVI., Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, im Verlag Friedrich Pustet herausgegeben.



Besuch von Prof. Dr. Giuseppe Ghiberti am 20.08.2009

Prof. Dr. Giuseppe Ghiberti hat den Lehrstuhl für neutestamentliche Exegese an der katholischen Universität Turin. Lange Jahre dozierte er zusätzlich an der Universität Mailand. Über 10 Jahre war er Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission, die vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation und jetzigem Papst, Benedikt XVI., geleitet wurde. Er war maßgeblich an der Abfassung der wichtigen Texte der Kommission "Das jüdische Volk und seine Schrift in der christlichen Bibel" (2001) und an "Bibel und Moral. Biblische Wurzeln des christlichen Handelns" (2008) beteiligt.
Ghiberti ist ein herausragender Forscher auf dem Gebiet des "Turiner Grabtuchs". Papst Johannes Paul II. ernannte ihn zum Päpstlichen Custos der sogenannten "Sindone" (Grabtuch von Turin).
Das Institut konnte ihn für einen Beitrag für den Band 2 der "Ratzinger Studien" gewinnen, der im Frühjahr 2010 erscheinen wird. Er wird sich grundlegend mit der Exegese im wissenschaftlichen Werk Papst Benedikts XVI. beschäftigen.



Péter Kardinal Erdö im Institut-Papst-Benedikt XVI. am 1. Juli 2009

Vor seinem Vortrag ("West und Ost - Das ganze Europa") beim Domforum besuchte Péter Kardinal Erdö, Erzbischof von Budapest, Primas von Ungarn und Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen, das Institut Papst Benedikt XVI.
Professor Dr. Rudolf Voderholzer, Direktor des Instituts, empfing zusammen mit seinen Mitarbeitern den Ehrengast und führte ihn und seine Begleiter durch die Räumlichkeiten der Einrichtung und zeigte die vielfältige Sammlung von Schriften und Unterlagen von und über Joseph Ratzinger. Péter Kardinal Erdö war tief beeindruckt von der umfangreichen Materialsammlung und der wissenschaftlichen Aufbereitung durch die Mitarbeiter des Institut Papst Benedikt XVI.



Besuch von Dr. Ball, Direktor der Universitätsbibliothek Regensburg

Dr. Rafael Ball ist seit Oktober 2008 Direktor der Universitätsbibliothek Regensburg. Am 24. Juni dieses Jahres besuchte er das Institut Papst Benedikt XVI. und informierte sich über die Bestände der im Aufbau befindlichen Spezialbibliothek.
Dr. Ball leitete die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich bei Köln, bevor er nach Regensburg wechselte.



Symposium zur „Theologie der Liturgie“ 28. März 2009

Am 28. März 2009 veranstaltete das Institut-Papst-Benedikt XVI. ein Symposium zur Theologie der Liturgie (JRGS 11). Es fand in den Räumen des Priesterseminars am Bismarckplatz 2 in Regensburg statt.

Prof. Dr. Helmut Hoping aus Freiburg sprach über das Thema „Was ist Theologie der Liturgie? Klärungen von Seiten der systematischen Theologie“. Prof. Dr. Jörg Splett, Frankfurt, referierte über das Thema „Gebet zur ewig allwissenden Allmacht?“ von der religionsphilosophischen Perspektive her. Die kirchenmusikalischen Aspekte der Theologie der Liturgie zeigte Prof. Dr. Franz Karl Prassl aus Graz in seinem Referat „Psallite sapienter. Joseph Cardinal Ratzinger und seine Schriften zur Kirchenmusik“ auf. Pater Dr. Stefan Oster SDB aus Benediktbeuern widmete sich dem Thema „… anwesend auf personale Weise. Joseph Ratzinger und die Lehre von der Transsubstantiation“. Frau Prof. Dr. Marianne Schlosser aus Wien zeigte in ihrem Vortrag „Omne delectamentum in se habentem. Das Sakrament der Eucharistie in der geistlichen Erfahrung der Christen“ den theologischen Zusammenhang von Liturgie und Spiritualität auf

Dieses Symposium eröffnete die Reihe der geplanten Symposien zur Herausgabe der Gesammelten Schriften. Ziel dieser Symposien ist es, die Schriften aus der Zeit der Lehrtätigkeit des Papstes als Professor und Kardinal zu diskutieren und zu einem vertieften Verständnis der Theologie Joseph Ratzingers zu führen. Die Vorträge werden mit noch anderen Beiträgen im Pustet-Verlag dann publiziert. Der erste Band dieser Ratzinger-Studien (RaSt) wird im Herbst erscheinen.









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